…und noch mehr zu Hölle und Himmel für Pferdenarren
Die politische Diskussion um die Berner Reitschule, Trösenbecks liebste Schule, hat noch mehr Futter gekriegt... Lö Trösenbeck hat sich ins Herz der Finsternis gestürzt und mit dem Ungeheuer und Reitschule-Hasser Erich J. H. gesprochen... alles dazu im neuen Megafon, das hier bestellt werden kann. Übrigens eine sehr schöne Nummer des Magazins mit spannenden Artikeln u.a. von Pedro Lenz, Joy Matter, Rut Schwegler und Rachel Mader.
Der RaBe-Reporter, Filmemacher, Künstler und Tausendsassa VJ Rhaps hat sich im Norient zu Wort gemeldet:
Free Culture Needs Free Spaces.
Trösenbeck macht den Moonwalk
Der König ist tot. Lang lebe Queen...! Der beste Popsong ist immer noch "Bohemian Rhapsody" von Queen. Aber, verdammt, denkt Trösenbeck, der beste Videoclip aller Zeiten ist wohl "Thriller" (die lange Version). Also wird er heute nur noch den Moonwalk tanzen.
Apropos Mond: Zur Zeit läuft auf dem Staatssender, wo Trösenbeck haust, eine Serie von Filmen über die Mondlandung. Heutnacht wird der wundervolle Film "Opération Lune (Kubrick, Nixon und der Mann im Mond)" gezeigt. Darüber hat Trö. einst einen Bericht verfasst: Hier kann er gelesen werden.
Potato Power
Seit Wochen rätselt Lö Trösenbeck, ob es nicht endlich an der Zeit sei, für die linken politischen Bewegungen ein neues Symbol zu finden. Das Anarchisten-A-im-Kreis ist doch nur noch ein Modelabel oder wird von Sozialdarwinisten als Entschuldigung benutzt, friedvolle Menschen und Gegenstände zu verprügeln. Hammer und Sichel der Kommunisten wirken hoffnungslos veraltet, insbesondere seit die Sichel vielerorts mit dem Rasenmäher oder dem Mähdrescher ersetzt wurde. Die Sonne, Symbol der Anti-Atomkraft-Bewegung und in Blumenform das Logo der Grünen, wird ebenso von der äusserst rechten Schweizer Verblödungspartei verehrt. Höchste Zeit also ein neues Symbol für die Linken zu schaffen. Nach wochenlangen Selbstversuchen mit Raclette, Gratin und polnischem Wodka präsentiert Lö Trösenbeck die Lösung:
Worte zu den ersten Tagen des neuen Jahres
Die charakteristische Phasenproblematik ohne die jährliche Innovationsparität baut auf die wunderbare Gesundheitshärte auf. Die verkraftbare Moderationswirtschaft jenseits des leeren Vertrauensvorurteils macht die unertraegliche Blödsinnsbesorgtheit durch. Die qualifizierte Traditionsperspektive anhand der usupierten Forschungsausnahme erweitert die theoretischen Bildungsmedien. Der verführerische Paradigmaprozess aus der globalen Paradigmagestaltung veranlasst die freudige Potenzmischung. Die weitgehende Betriebsgemeinschaft gemäss der sturmreifen Koalitionsvergessenheit vergleicht sich mit der intellektuellen Mehrheitskompetenz.
Wer jetzt Lust hat, selber eine Neujahrsrede zu schreiben, fragt sich sicher, von wo Lö Trösenbeck die Phrasendreschmaschine her hatte: HIER...!
Flucht in die Zukunft… oder Vergangenheit
Für einige scheint die aktuelle politische Situation in gewissen europäischen Ländern sowie die allgemeine Wirtschaftslage ein guter Grund, eine Zeitmaschine zu bauen... Lö Trösenbeck hat dies getan und berichtet darüber.
Das Ende des Kapitalismus
Während der Kapitalismus in der kapitalistischen Welt zu Ende geht, scheint sich die kommunistische Welt auf den Kapitalismus um zu stellen. Neues zu diesem Thema beschreibt Lö Trösenbeck in seinem Bericht über die Suche nach dem Kommunismus in China.
Von Ausserirdischen entführt
Eigentlich wollte Lö Trösenbeck nur eine kurze Rezension über den Sciencefictionroman «Consider Phlebas» von Iain M. Banks schreiben, als er von einem Ausserirdischen zum Bericht über eine französische Filmproduktion gedrängt wurde.
Rauchen für die Erlösung
Lö Trösenbeck wurde von der Einzigen und Universellen Kirche der Rauchenden Gottes zum Erzbischof der Diozöse Schweiz ernannt. Seit Jahren verbindet ihn eine enge Freundschaft mit dem Gründer der Kirche, Boris Berra a.k.a. M.J.P.M. Eijsbouts:
INTERVIEW MIT DEM GRÜNDER DER KIRCHE DER RAUCHENDEN
Zum Thema Religion gibt es auch noch diesen kurzen Film, der von Trösenbeck entwickelt wurde:
Hej då, Schweiziska edsförbundet!*
(*=Tschüss, Schweizer Eidgenossenschaft!)
Seit ein paar Jahren weiss Trösenbeck nicht mehr, ob er Schwede oder Schweizer ist. Sein Name «Lö Trösenbeck» klingt irgendwie schwedisch, sein Heimatdorf «Bümpliz» wiederum eher schweizerisch. Obwohl dies in einer globalisierten Welt nicht mehr so ein grosses Problem darstellt, sucht er seit einiger Zeit nach einer Lösung seiner Identitätskrise und wird fündig.


