Lö Trösenbeck Selbstversuche und andere Abenteuerlichkeiten

14Nov/100

Schönste Scheissgegend der Schweiz

Lö Trösenbeck empfiehlt: Letzte Gelegenheit nach Pimpolis im Bus zu reisen... werte Besucherinnen und Besucher dieser Seite,packt den Geldbeutel, werft die Münzen ein und springt auf Bus 13 oder 14 in Schwedens wunderbarer Hauptstadt Bern-Baby-Bern. Lasst Euch nach Bümpliz und Bethlehem kutschieren und geniesst Pimpolis. Ein Ort, der gerne besungen wird... und hier soll es Stoff für X-Files geben (Faktor-X...!!!). Man spricht von der grössten Ausseridischendichte im Land der Berge. Ausgeschafft wird hier niemand, nur ausgeschöpft.

Mehr zum Thema unter diesem Link.

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12Feb/100

Bümpliz derrière la lune…

Bümpliz - DVD

"A Bümpliz derrière la lune", also auf Bümpliz hinter dem Mond, gehen die Welschen, die französisch-sprechenden Schweizerinnen, wenn sie ans Ende der Welt reisen, an die Orte, wo sich Fuchs und Hase Gutenacht sagen.
Das real-existierende Bümpliz allerdings ist mittendrin. Wohl kaum ein Quartier in der Schweiz, das globaliserter erscheint. Gleichzeitig ein Stück heile Schweiz. Urban. Ländlich. Agglomeration und Stadt zugleich - wie fast überall, bewegt man sich im bevölkerungsreichen Mittelland Helvetiens. Hochburg der rechtsextremen Schweizerisch Völkischen Partei, aber auch wunderbar multikulturell. Und grün. Und rot. Und - last, but not least - immer wieder von Schweizer Popstars besungen.
Über dieses Quartier werden in letzter Zeit immer wieder Filme gedreht. Das wohl erste grössere Werk zum berühmt-berüchtigsten Stadtteil der Schweizer Hauptstadt Bern entstand vor etwa sechs Jahren. Lö Trösenbeck hat damals am Drehbuch mitgebastelt und deutsche sowie englische Untertitel für die DVD gedichtet. Ein paar Exemplare des Films sind immer noch erhältlich: à Bümpliz derrière la lune oder an dieser Adresse: Bümpliz. Und hier ein kleiner Einblick:

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2Sep/090

In 80 Sekunden um die Welt (1): Berlin

In Berlin gibt es nicht nur wunderbare Torten, sondern auch die besten Döner der Welt. Berlin ist die Dönerhauptstadt der Welt. Hier sind die Döner so gross, man kann sie besteigen und als Schiffe benutzen. Wenn man zum Beispiel des Nachts den Rändern der Spree folgt, kommt es nicht selten vor, dass man ganze Jugendbanden sieht, welche den Fluss in einem Döner überqueren. Es gibt sogar das Gerücht, ein Seemann habe in Berlin einen Döner bestiegen und sei damit bis ans andere Ende der Welt gereist.
Besonders grosse Döner gibt es in Neukölln. Dieses Quartier hat es dem Weltreisenden Lö Trösenbeck besonders angetan. Es erinnert ihn an seinen Heimathafen Bümpliz im Reich der Berge, obwohl es in Neukölln mehr Deutsche hat. Hier spiegelt sich das globale Chaos besonders schön in den Pfützen des urbanen Alltags.

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25Aug/090

Grüsse aus Globocity (7)

Lö Trösenbeck hört ein Krachen und erlebt, wie Globocity in sich zusammen fällt. Plötzlich steht er in einem Trümmerfeld, auf dem Friedhof des Wachstums. Globocity ist am Ende.
Natürlich nur temporär. Es dauert nur wenige Sekunden, dann beginnt die Stadt wieder zu wachsen.
Globocity befindet sich in der Endlosschlaufe. Lö Trösenbeck verlässt die Stadt - für einen Augenblick - und kehrt zurück nach Bümpliz.

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8Aug/090

Grüsse aus Globocity (2)

Inzwischen ist Lö Trösenbeck tiefer in Globocity eingedrungen. Der oberflächliche Individualismus schwindet. Die grossen Wohnblöcke beginnen sich zu ähneln. Es ist nicht mehr klar ersichtlich, ob die Baumeister aus Barcelona, Beijing oder Bümpliz sind.
"Du hast deine Anonymität", sagt ein Bewohner, "Du lebst mit fünfzig Familien in einem Block. Du kennst die eigentlich nicht, weisst nicht mal wie sie heissen. Du triffst sie nie. Du bist auf engstem
Kuchen, aber ich bin nirgends so anonym wie hier. Ich liebe die suburbanen Blöcke von Globocity. Es ist wunderbar."
Lö Trösenbeck findet es auch ganz wunderbar. Individualistisch sind sie, die Bewohnerinnen an den Rändern von Globocity. Erst als Trösenbeck seine stinkenden Socken waschen will, merkt er, es ist nicht alles so einfach. Es gibt einen Waschplan, an den man sich halten muss. Sonst wird man geächtet. Oder man kauft sich eine eigene Waschmaschine, allerdings sind die Wohnungen zum Teil so billig gebaut, dass die Abflüsse der Waschmaschine direkt zu den Nachbarn im unteren Stockwerk führen. Auch so macht man sich schnell unbeliebt. Individualismus ist wenigstens punkto Kleiderwaschen eher unpässlich. Lö Trösenbeck bleibt nichts anderes übrig, als sich entweder anzupassen oder noch eine Weile in seinen stinkenden Socken weiterzuwandeln. Er wandelt weiter.

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4Jun/030

Graffito an der Seeland-Lötschberg-Achse

Graffito, in eine Wand eingekratzte Inschrift, fasziniert seit Urzeiten. Wissenschaftler versuchen immer wieder, Wissenswertes aus Graffiti zu holen. Professor Lö Trösenbeck versuchte es auch und möchte an dieser Stelle einige Forschungsergebnisse präsentieren.

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Der urbanste Ort der Schweiz ist bekanntlich Bümpliz. Über Bümpliz gibt es einen Film, welcher von Lö trösenbeck mit englischen Untertiteln versehen wurde. Hier ein kleiner Ausschnitt zum Thema Graffiti:

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