Lö Trösenbeck hat bis jetzt jedes Fussballweltmeisterschaftsspiel verpasst, weil er sich auf die Toilette zurückgezogen hat, um an einem Mittel für mehr Sicherheit und weniger Repression bei fussballerischen Grossanlässen zu brüten. Die Askese scheint sich gelohnt zu haben.
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«Nein, nicht noch ein Tierchen-Artikel!», wird die Megafon-Leserin rufen, sich bekreuzigen und weiter blättern. Professor Lö Trösenbeck, seines Zeichens Verfasser dieses Berichts, erwidert: «Nein, nein, keine Angst. Ich meine doch einen ganz anderen Kater, den Katarrh nämlich, wie er früher genannt wurde: der Zustand am Tag nach dem Rausch. Und ich will erzählen, wie dieser Kater gelockt werden kann.»
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Und hier die Links zur Drogenliteratur:
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